Linear-TV
Oft unter Druck bei jüngeren Zielgruppen und steigenden Inventarkosten. Bleibt relevant, wenn breite Haushalte und regionale Tagesreichweite zählen.
Kanalmix 2026
Diese Seite ist unser thematischer Lageplan zu Medienbudgets und Kanalverschiebungen 2026. Kein Branchenreport zum Abheften, sondern eine Entscheidungshilfe vor Analyse oder Workshop.
Wer diese Fragen beantwortet, verschiebt seltener aus Gewohnheit und häufiger mit Absicht.
Oft unter Druck bei jüngeren Zielgruppen und steigenden Inventarkosten. Bleibt relevant, wenn breite Haushalte und regionale Tagesreichweite zählen.
Wächst als planbares Umfeld neben klassischem Fernsehen. Eignet sich für gesteuerte Frequenz – ersetzt aber nicht automatisch lineare Reichweite.
Trägt Tests und enge Zielgruppenschnitte. Auktionsdruck steigt; Gleichverteilung „für Sichtbarkeit“ wird teurer ohne klaren Auftrag.
Starke Präsenz in Pendlerwegen und Innenstädten. Premiumlagen bleiben knapp – Budget braucht geografische Priorität statt Flächenstreuung.
Wächst dort, wo Kaufabsicht hoch ist. Im Etat getrennt führen: Abverkaufsfenster und Markenplatzierung nicht in einer Position vermischen.
Häufiger Kandidat für Kürzungen zugunsten von Retail Media oder CTV – außer bei klar definierten Reichweitenlücken in der Customer Journey.
Wenn Sie Ihre Ist-Verteilung gegen diese Lagekarte halten möchten, ist die Medienbudget-Analyse das passende Format. Für Teams, die gemeinsam beschließen wollen, eignet sich der Workshop.