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Medienbudgets 2026 neu gewichten – bevor die Kanäle es für Sie tun

Wir helfen Marketingleitungen und Mediaeinkauf in Deutschland, Etatverschiebungen zwischen TV, Social, Out-of-Home und Retail Media nüchtern zu bewerten und verbindlich festzulegen.

Kernangebot

Eine Analyse, die Etatentscheidungen trägt

Die Medienbudget-Analyse 2026 prüft Ihre geplanten Ausgaben Kanal für Kanal und liefert Szenarien, die Sie in die nächste Freigaberunde mitnehmen können – ohne Buchungsmandat und ohne Agenturersatz.

  • Vergleich von Reichweite, Frequenz und Kostenrahmen für 2026
  • Stopp-Empfehlungen für Kanäle ohne tragfähigen Beitrag
  • Schriftliche A/B-Szenarien für die Budgetverteilung
  • Abschlussgespräch vor Ort in Bayern oder per Videocall
Umfang und Ablauf
Arbeitsplatz mit Diagrammen zur Medienbudgetplanung

Weitere Formate

Briefing, Workshop, Quartalsreview

Alle Beratungsformate

Marketingteam bei der gemeinsamen Etatabstimmung

Aus der Praxis

„Die Empfehlung war nüchtern, nicht dramatisch.“

Ein regionaler Handelsverbund hielt den TV-Anteil aus Gewohnheit hoch. Nach der Analyse wanderte Budget gezielt in Retail-Media-Fenster – TV blieb dort, wo Tagesreichweite in der Region noch trägt.

— Miriam K., Marketingleitung

Weitere Stimmen

Journal

Notizen zu Kanalverschiebungen

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Nächste Budgetrunde vorbereiten

Schildern Sie Branche, Etathöhe und den Entscheidungstermin. Wir sagen Ihnen innerhalb von zwei Geschäftstagen, welches Format passt.

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