Allgemeine Geschäftsbedingungen
Geltend für Beratungsleistungen von CyberGuardX mit dem Schwerpunkt Medienbudgets und Kanalverschiebungen 2026.
1. Geltungsbereich
Diese AGB gelten für Verträge zwischen CyberGuardX (nachfolgend „Anbieter“) und Auftraggebern über Beratungs-, Briefing-, Workshop- und Review-Leistungen. Abweichende Bedingungen des Auftraggebers gelten nur, wenn sie schriftlich bestätigt wurden.
2. Vertragsschluss
Anfragen über das Kontaktformular oder per E-Mail stellen noch kein verbindliches Angebot dar. Ein Vertrag kommt zustande, wenn der Anbieter ein schriftliches Angebot unterbreitet und der Auftraggeber dieses annimmt, oder wenn beide Seiten den Leistungsumfang anderweitig schriftlich bestätigen.
3. Leistungen
Der Anbieter erbringt unabhängige Beratungsleistungen zu Medienbudgets und Kanalverteilung. Nicht Gegenstand der Leistung sind Mediabuchungen, Kreationsproduktion, Agenturvertretung oder der Betrieb von Werbeplattformen, sofern nicht ausdrücklich vereinbart.
4. Mitwirkungspflichten
Der Auftraggeber stellt rechtzeitig die für die Leistung erforderlichen Unterlagen bereit (z. B. Etatzahlen, Kanalaufteilungen, Zielgruppenbeschreibungen). Verzögerungen in der Mitwirkung können Liefertermine verschieben.
5. Honorare und Zahlung
Es gelten die im Angebot genannten Honorare. Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen ohne Abzug zahlbar, sofern nichts anderes vereinbart wurde. Bei Zahlungsverzug kann der Anbieter gesetzliche Verzugszinsen verlangen.
6. Geistiges Eigentum
Dokumente, Briefings und Workshopmaterialien bleiben bis zur vollständigen Zahlung Eigentum des Anbieters. Mit Zahlung erhält der Auftraggeber ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht für den internen Gebrauch. Eine Weitergabe an Dritte außerhalb der Organisation bedarf der Zustimmung des Anbieters.
7. Haftung
Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und begrenzt auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden. Empfehlungen ersetzen keine unternehmerische Entscheidung des Auftraggebers.
8. Vertraulichkeit
Beide Parteien behandeln vertrauliche Informationen der anderen Seite vertraulich und nutzen sie nur zur Vertragserfüllung.
9. Anwendbares Recht und Gerichtsstand
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Sofern der Auftraggeber Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist, ist Gerichtsstand der Sitz des Anbieters in Deutschland.
10. Schlussbestimmungen
Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Regelungen unberührt. Änderungen bedürfen der Schriftform.